9. KIT-Lauf und wenn man erstmalig ältester Teilnehmer ist

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Am Samstag, den 1. Juli startete, ganz ungewöhnlich für diesen Wochentag, der KIT-Lauf schon um 9.30 Uhr. Für Norbert Irnich und mich gerade die Zeit, an der wir sonst samstags unseren TempoDauerLauf machen. Passte also.

600 TeilnehmerInnen hatten sich gemeldet, so dass keine Nachmeldung mehr möglich war und angekündigt war auch eine neue, offiziell vermessene Strecke vom Uni-Sportinstitut aus in den Hardtwald und wieder zurück. Vorneweg gesagt: sehr gut organisiert mit schönem Zieleinlauf im Uni-Stadion. Kurz vor dem Start trafen wir noch Uwe Dawid, so dass wir zu dritt die LSG-Farben vertraten. Die Hardtwald-Strecken sind uns natürlich bestens bekannt und bis auf die Fußgängerbrücke über den Adenauerring völlig flach. Gute Zeiten also möglich.

Trotz der 600 TeilnehmerInnen problemloser Start bei Hardrockklängen und angenehmer Temperatur. Ich war mal wieder zu schnell gestartet und wurde während der ersten Kilometer meiner Leistung entsprechend eingeordnet, fand aber bald mein Tempo, welches ich dann auch gut halten konnte. Immer wieder schön in ein Stadion einzulaufen und wenn es auch nicht mehr viel bringt, animiert es doch noch mal ins Ziel zu sprinten. So kam Norbert als bester LSGler in guten 41:27 min als Gesamt 44ter ins Ziel und ich in 44:28 min als 96ter. Das bedeutete für mich meine beste 10km-Zeit in 2023. Uwe konnte seine angepeilte Zielzeit deutlich unterbieten, so dass wir zufrieden nach der Siegerehrung das blaue Stadion verließen.

Alles in allem war es eine gut organisierte Veranstaltung, mit schöner neuer Streckenführung und guter Infrastruktur. Ach ja, auch wenn ich erstmals bei einem Lauf ältester Teilnehmer war, lag das doch mehr an der Art der Veranstaltung die auf Studierende und KIT-Mitarbeiter ausgerichtet war und so viele junge Teilnehmer aus dem Bereich zog. Ältester, wird mir wahrscheinlich so schnell nicht wieder passieren. Oder 😉?

Ergebnisse, Fotos von Ekkehard Gübel

 

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